29.01.2014

von B° MS

(Quelle: Kulturamt Haßfurt)

Kulturtermine in Haßfurt im Februar

Haßfurt im Februar 2014: Hier die Kulturhighlights in Rathaus- und Stadthalle

In der Stadthalle Haßfurt

Die Termine:

Samstag 01.02.2014 20.00 Uhr Gewölbekeller Stadthalle
"Brand old" - Rockklassiker

Brand old ist ein Duo aus Bamberg, bestehend aus Uwe Gaasch (Gesang, Percussion und Mundharmonika) sowie Waldi Bauer (Keyboard, Gitarre und Backroundgesang). Beide Musiker sind auch Mitglied der zehnköpfigen Formation "Schweinsohrselection", wo Gaasch singt und Bauer trommelt. Zudem wirkt Uwe Gaasch in der Kultband "Revolver" mit, die seit 27 Jahren Fans aus dem gesamten nordbayerischen Raum anlockt. Die beiden Musiker haben sich mit Hits der 60er und 70er Jahr in ganz eigener ruhiger Interpretation einen Namen gemacht.

Eintritt: 8,- € / AK 10,- €
VVK: Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714


Dienstag, 04.02.2014, 19.30 Uhr Stadthalle
RIO live! - Multivision mit Peter Gebhard


Karneval und Samba, Zuckerhut und Copacabana - RIO ist Kult! Sinnlich prall, farbenprächtig und voll gnadenloser Kontraste. Über mehrere Jahre hat Rio den renommierten Fotografen Peter Gebhard (GEO, VIEW, stern) verzaubert. Er hat den Puls der Tropenmetropole in einzigartigen Fotos, Videosequenzen und berührenden Geschichten eingefangen: während der verrückten Karnevalstage bei der gigantischen nächtlichen Parade der Sambaschulen im Sambódromo und auf der teuersten Karnevalsparty der Welt, beim Sonnenuntergang am Strand der Reichen und Schönen von Ipanema, mit einer Spezialeinheit bei einer Drogenrazzia in einer Favela, bei Künstlern im Szeneviertel Santa Teresa, bei jungen Fußballtalenten, bei Straßenpredigern und weisen alten Frauen ...

Direkt vor den Mega-Events Fußball-WM 2014 und Olympische Spiele 2016 porträtiert er in seiner neuen Foto-Film-Reportage "RIO live!" hautnah den tropischen Rhythmus der "cidade maravilhosa", der wunderbaren Stadt namens Rio, aber auch deren Einwohner - die Cariocas mit ihren so unterschiedlichen Geschichten: jeder auf der Suche nach seinem Glück ... "RIO live!" ist ein Feuerwerk der Sinne, oft ausgelassen fröhlich, mal traurig oder urkomisch-witzig – eine Hymne aufs Leben!

Eintritt: 10,- € / AK 12,- € / AboCard 9,- €
VVK: Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714 und online


Donnerstag, 6. Februar 2014, 20:00 Uhr Stadthalle
Chiemgauer Volkstheater "Die Töchter Josefs"

Lustspiel in 3 Akten von Franz Gischl

mit dabei sind Mona Freiberg, Egon Biscan, Michaela Heigenhauser,
Markus Neumaier, Simona Mai, Rupert Pointvogl, Tom Mandl

Der Bauer Sixtus und sein Schwager Josef, dieser gesegnet mit einem zänkischen Weib, haben sich nicht um die Früchte ihrer Jugendsünden gekümmert. Da es aber plötzlich um die Erbfolge am Hof geht, ist das Auffinden von Tochter oder Sohn äußerst wichtig, aber auch mit großen  Schwierigkeiten verbunden. Der arme Josef muß sich allerhand von seiner erbschleichenden Agath anhören und auch Sixtus muss einiges von seinem Vater einstecken. Dieser sitzt bedächtig auf der Ofenbank und lacht sich ins Fäustchen. Dazu hat er allen Grund, denn er ist der Einzige, der die Familiengeschichte genau kennt. Mit der Weisheit des Alters dreht er die Schicksale so, bis die Gerechtigkeit siegt.

Eintritt: 1. Kategorie 32,- €, mit ABO-Card 30,- €
Eintritt: 2. Kategorie 29,- €, mit ABO-Card 27,- €
Eintritt: AK 34,- €


Freitag, 7. Februar 2014, 20.00 Uhr Rathaushalle
Matthias Matuschik "Heilige Scheiße"

Kabarett und Stand up Comedy

Er war es, der Burkas mit aufgedrucktem Gesicht als Geschäftsidee entwickelt hat. Matthias Matuschik steht mit seinem ersten abendfüllenden Solo "Heilige Scheiße" für scharfzüngige Unterhaltung mit hohem Wahrheitsgehalt. Der gebürtuge Oberpfälzer präsentiert sich als ganz und gar unreligiöser Stand-Upper. Das Kreuz mit der Kirche ist ebenso sein Thema wie das Kreuz mit dem Älter werden. Ein Atheist als Comedian! Damit besetzt er eine Nische, um sie mit "unglaublichen" Vergleichen zu füllen. Matuschik ist böse, ironisch und bleibt als Ungläubiger der Wahrheit verhaftet. Das tut bisweilen weh und lässt einem das Lachen im Halse gefrieren.

Ach ja ... Matthias Matuschik ist der legendäre "Matuschke", Moderator von Sendungen wie der Kultnacht auf Bayern 3, ein Hansdampf als Betreiber von Kleinkunstbühnen, als DJ, Autor, Musikjournalist und Coach.

Eintritt: 14,- € / Schüler, Studenten 10,- € / AK 16,- €


Freitag, 7. Februar 2014, 20.00 Uhr Gewölbekeller Stadthalle
Julian Rombach - "Best of Singers & Songwriters"


Songs von Simon & Garfunkel, Cat Stevens, Bob Dylan, Reinhard Mey, Hannes Wader, M.M. Westernhagen - Songs zum Zuhören, Träumen und Lachen. Der studierte Vollblutmusiker, Gitarrist und Sänger Julian Rombach nimmt die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die Welt der Lieder. Neben den Hits der 68-er Generation hat er auch neue und aktuelle Songs dabei und ganz nebenbei erzählt er vieles zu der Entstehungsgeschichte der Originalsongs.

Eintritt: 8,- € / AK 10,- €
VVK: Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714


Samstag, 8. Februar 2014, 20.00 Uhr Stadthalle
The Silhouettes - Konzert und Tanz


Die Musik der 60er, 70er und auch mal der 80er Jahre, von Beatles bis Stones, Bee Gees bis Beach Boys, CCR und Joe Cocker, Crosby, Stills, Nash & Young, aber auch der Dire Straits oder der Kinks, dies war die Musik, mit der sie aufgewachsen sind. Nicht vergessen werden auch die Eagles, Bruce Sprinsteen, Bob Dylan, Eric Clapton oder Musik von Tina Turner, Dusty Springfield und Bonnie Tyler, wenn Elisa dabei ist. Und natürlich alle Facetten dazwischen aus jenen magischen 60ern und flippigen 70ern werden von den Musikern um Werner Pöhlmann (Gitarre/Voc.), Jim Taylor (Piano/Voc), Berndt Mitter (Bass/Voc.), Lappi Schneider (Drums/Voc.) und Kläu Herrman (Gitarre/Voc.) abgedeckt. Und so sie es mit ihren beruflichen Pflichten koordinieren kann, haben sie mit Elisa Hähnlein auch noch eine fantastische weibliche Stimme zu bieten. Die Stärke der Band sind zweifelsohne sechs ausgeprägte Solostimmen, die aber auch als Satzgesang wie aus einem Guss sind, und dazu beherrscht auch noch jeder sein Instrument.

Sie sind jetzt beinahe so lange auf Tour wie die "Stones", die "Beach Boys" oder "Status Quo", und jeder Auftritt macht ihnen Vergnügen, als wär's der Erste.

Eintritt: 10,- € / AK 12,- €


Dienstag, 11. Februar 2014, 20.00 Uhr Stadthalle
"Von der Marschmusik bis zur Operette"

Wohltätigkeitskonzert des Heeresmusikkorps 12 Veitshöchheim

Die wichtigste Aufgabe des Heeresmusikkorps Veitshöchheim ist die Truppenbetreuung im In- und Ausland. Neben ungezählten Auftritten bei militärischen Zeremoniellen, wie Gelöbnissen, Appellen und dem Großen Zapfenstreich im vorwiegend Süddeutschen Raum, wurde das fränkische Militärorchester in letzter Zeit auch in Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo eingesetzt. Das Orchester genießt in der Öffentlichkeit von ganz Franken, Nordbaden und Südhessen bis nach Thüringen und Sachsen einen hervorragenden Ruf als Botschafter der Streitkräfte.

Die Repräsentation der Bundeswehr in der Öffentlichkeit ist die zweite Aufgabe des Heeresmusikkorps Veitshöchheim. Dabei erfreuen sich besonders die Benefizkonzerte größter Beliebtheit. Das Orchester bietet dem Zuhörer ein breites Repertoire. Es reicht vom traditionellen Militärmarsch, Transkriptionen klassischer Ouvertüren, Operette, Originalkompositionen für sinfonisches Blasorchester über Filmmusik bis zu Big Band Arrangements und Vergleichbarem. Im internationalen Rahmen erntete das Heeresmusikkorps bei Auftritten in Großbritannien, Frankreich, Dänemark, den Niederlanden, Schweiz, USA und Kanada viel Lob und Anerkennung. Auch in Fernsehsendungen wurde das Musikkorps bereits mehrfach vorgestellt. Seit Januar 2007 wird das Orchester von Oberstleutnant Burkard Zenglein geführt.

Der Erlös des Konzertes wird für die ehrenamtliche Jugendarbeit in den Hilfsorganisationen (THW, Freiwillige Feuerwehr und Jugend Rot Kreuz) verwendet.

Eintritt: 15,- € / 10,- € Schüler und Studenten
VVK: Haßfurter Tagblatt

 
Freitag, 14. Februar 2014, 20.00 Uhr Stadthalle
Ingo Appelt - "Frauen sind Göttinnen!"

Kabarett-Comedy

INGO APPELT hat es schon immer gewusst: Frauen sind GÖTTINNEN – Wir können nur noch beten. Mit seinem neuen Live-Programm verwandelt Ingo Appelt jede Bühne in eine Church of Comedy.

Halleluja! Ingo Appelt ist wieder da! Nicht nur mit einem frischen Programm, sondern frei nach dem Gebot "Liebe deine Nächste" predigt sich der geläuterte Comedyrüpel nun in die Herzen der Deutschen. Denn wenn es jemand verdient hat, vergöttert zu werden, dann doch jene rätselhaften Wesen an der Seite der Männer: Frauen!

So will Ingo Appelt als selbsternannter Glaubensstifter nichts mehr, als dass seine Jünger erkennen: Frauen sind wahrhaft GÖTTINNEN! Und die Männer können nur noch beten. Ab Mai 2011 ist Ingo Appelt mit seinem neuen  Programm unterwegs. Der Vorverkauf läuft.

Seit Menschengedenken haben sich Männer das Gegenteil vorgemacht, doch damit ist jetzt endlich Schluss! Wenn Sie immer noch glauben, Gott habe nicht die Frau, sondern ausgerechnet den Mann nach seinem Bilde geschaffen – dann schauen Sie doch mal genauer hin!

So viele verbale Umarmungen für die Frau gab es von Ingo Appelt noch nie und er ruft alle Frauen zum Trost in seinen Schoß und legt die Männer daneben übers Knie: „Wenn Frauen verlernt haben, den unerschütterlichen Glauben an sich selbst in Worte zu fassen, dann muss ich das eben für sie mitmachen."

In freier Predigt öffnet Appelt, vor Schaffenskraft strotzend, die Augen aller bis dahin Ungläubigen: Männer sind nichts weiter als bedauernswerte Würstchen, die sich von Frauen gefälligst um den Mittelfinger wickeln zu lassen haben: klammert euch nicht länger an den Irrglauben, das starke Geschlecht zu sein.

Mit der Souveränität eines Wanderpredigers holt Appelt in GÖTTINNEN aus allen Weltanschauungen das Beste für sein Publikum heraus: „Und wer dabei trotzdem keine Erleuchtung bekommt, der lässt sich eben einfach von meinem sündhaft teuren Glitzeranzug blenden! Ich verspreche: Nach nur einem Gemeindeabend fühlen sich alle wie wiedergeboren."

Ingo Appelts Rezept: Betet die Frauen an, baut ihnen Denkmäler – und sagt zu allem nur noch ja! Und Amen. Appelts allabendliches Missionsziel ist klar abgesteckt: „Ist der perfekte Mann frisch verliebt, dann ist er aufmerksam, höflich und wäscht sich sogar. Nur leider hält dieser Zustand maximal drei Wochen". In GÖTTINNEN will er daher zeigen, wie aus dem Mann für alle Ewigkeit ein stummer Büßer und Dienstleister wird, der bestenfalls auch noch Spaß am eigenen Untergang hat.

Im kräftezehrenden Kampf für die Rechte der Frau ist GÖTTINNEN die spirituelle Weiterentwicklung seines letzten Erfolgsprogramms „Männer muss man schlagen!".


Samstag, 15. Februar 2014, 19.30 Uhr Evangelische Kirche
Jericho-Konzert: Fluten von Licht


Lieder mit "Gänsehautgarantie", Texte mit Tiefgang und eine positive, sympathische Ausstrahlung: Das verspricht ein Abend mit der Gruppe Jericho in der Christuskirche. Ein Jahr vor dem 40jährigen Bandjubiläum erscheint das 13. Album "Fluten von Licht", das Jericho präsentieren wird. Die Gruppe, Miterfinder des "Neuen Geistlichen Liedes" in der Kirche, hat sich in der langen Zeit konsequent weiter entwickelt, immer wieder verändert und erneuert - auch wenn Jericho stets Jericho geblieben ist.

Durch das neue Programm zieht sich wie ein roter Faden das Thema "Reisen" (nach innen und außen), das Pilgern und das unterwegs sein. In "Camino Peregrino" geht es um zum Beispiel um den Jakobsweg, "Saudade" (Sehnsucht) führt nach Portugal. In "Mitten in der Nacht" setzt sich die Gruppe mit dem Phänomen auseinander, dass sich immer mehr soziales Leben auf einer virtuellen Reise abspielt. Der traditionelle jüdische Abschiedswunsch "Nächstes Jahr in Jerusalem", mit dem der erste Abend des Pessachfestes endet, steht für die Hoffnung auch an schlechten Tagen. Der Titelsong "Bei dir (Fluten von Licht)" basiert auf einem Text der Stuttgarter Dichterin Kriemhild L. Retter.

Jericho wird Momente schaffen, die nachschwingen, in denen die Seele aufblühen kann und in denen Räume und Sphären entstehen, die tief gehen und berühren. „Musik mit Gänsehautgarantie", wie es in einer Pressestimme zu lesen war, Texte mit Tiefgang und die positive Ausstrahlung einer Gruppe, in der Lebenserfahrung und Elan miteinander eine glückliche Verbindung eingehen.

Eintritt frei, Spenden erbeten


Samstag, 15. Februar 2014, 20.00 Uhr Gewölbekeller Stadthalle
Suzan Baker & Dennis Lüddicke - "2 Gitarren & 2 Stimmen"


Konzerte mit Suzan Baker sind musikalisch wie emotional tief prägende Erlebnisse. Die Sängerin, Liedermacherin und Gitarristin ist ein richtiges Energiebündel, das die Musik zum Atmen braucht. Wenn sie Konzerte gibt, vibriert die Luft von den Emotionen, die sie ausstrahlt. Nach zwölf erfolgreichen Jahren als Frontfrau einer bekannten Cover-Rock-Band drängte alles in ihr, etwas Neues zu beginnen. So startete sie im April 2010 eine Solokarriere. Begleitet wird sie von Dennis Lüddicke, der an der Flamenco-Gitarre ausgebildet ist, eine große stilistische Bandbreite abdeckt und an seinem Instrument ein unglaublich südländisches Temperament entfesselt. Mittlerweile touren die beiden Künstler durch große Teile Deutschlands und haben sich im Süddeutschen Raum nicht zuletzt durch die BAYERN 1 Sommerreisen einen Namen gemacht, bei denen man sie auch 2013 wieder erleben kann.

Schon seit vielen Jahren schreibt Suzan Baker mit großer Leidenschaft eigene Songs und verarbeitet darin in bester Songwriter Manier ihre Sicht auf unsere Welt. Die Songs von Suzan - zeitlos schön und doch dem Augenblick verpflichtend - bestechen durch ihre bildreiche Lyrik, die in Verbindung mit einer einprägsamen Melodik und durch die außergewöhnliche Stimmpräsenz der Künstlerin zusätzlich an Tiefe und Nuance gewinnt.

Mit der Produktion ihrer CDs "The Loudest Thoughts Ever" und "Return Of The Butterflies" bei Felix Weber/U.S.A. (Chaka Khan, Randy Crawford, La Bouche, Vanessa Amorosi, Relax, Ginger Bread u.v.m.) hat sich Suzan Baker einen langersehnten Traum erfüllt und nichts freut sie mehr, als ihre Songs live vor Publikum präsentieren zu können. Zusammen mit Dennis Lüddicke bildet sich eine musikalische Symbiose von bemerkenswerter Bandbreite. Mit Charme und Esprit verstehen es die beiden Künstler ihre Zuhörer mit ausgefallenen Eigeninterpretationen von Songs aus den unterschiedlichsten Genres in den Bann zu ziehen. "Der Spaß und die Leidenschaft für die Musik stehen bei uns im Vordergrund", sagt Suzan Baker. So darf sich das Publikum auf eigene Kompositionen und eine faszinierende, musikalische Reise mit außergewöhnlichen Eigeninterpretationen freuen.

Eintritt: 8,- € / AK 10,- €


Dienstag, 18.02.2014, 19.30 Uhr Stadthalle
"Ultratour II - Bis an die Grenzen" - Expedition zum Shishapangma (8027 m)
Multivisionsvortrag mit Christian Rottenegger


Christian Rottenegger
Als Extrembergsteiger und Fotograf hat Christian Rottenegger vor fünfzehn Jahren die Gebirge dieser Welt zum Mittelpunkt seiner Arbeit und zum Gegenstand seiner Diareportagen gemacht. Seither ist er Jahr für Jahr mit der Kamera in den entlegensten und höchsten Gebirgszügen unserer Erde unterwegs: auf Expeditionen etwa zum Mount Everest (Himalaja), Cho Oyu (Tibet), Khan Tengri (Tian Shan) und Gasherbrum II (Karakorum). Rottenegger ist als Produktfotograf unter anderem für das Fotomagazin ColorFoto tätig und lebt am Ammersee, wo er im Jahr 2007 das CrossMedienbüro für Pressearbeit und Werbung gründete. Vortragstermine gibt Rottenegger unter www.christianrottenegger.de bekannt.

Ultratour II: Bis an die Grenzen
Im Frühjahr 2011 startet Christian Rottenegger in Augsburg auf seinem etwa 50 kg schweren, bepackten Rad zur Ultratour II. Zusammen mit seiner Freundin Annette Kniffl er, die die gesamte Ultratour II auf Bildern und Filmen festhält, geht es von dort immer Richtung Osten; durch Rumänien, Moldawien, Ukraine, Russland und die kasachische Steppe bis nach Almaty unweit des Tian-Shan-Gebirges und zur chinesischen Grenze. In China geraten sie unter Spionageverdacht. Nach Tagen, in denen sie vergeblich mit der chinesischen Polizeigewalt Frieden zu schließen versuchen, müssen sie in einer nächtlichen Aktion aus der Region um Yining (Provinz Xinjiang) fl iehen. Und die Probleme in China reißen nicht ab: Bis tief in die tibetische Einsamkeit werden sie von der chinesischen Geheimpolizei verfolgt. Schließlich schaffen sie es doch mit dem Rad bis zum Ausgangspunkt der Expedition, zum 5000 m hoch gelegenen Shishapangma-Fahrerlager. Von dort brechen sie in Richtung Basis-, dann Hochlager auf. Doch Krankheit und der bei der Radtour über Tibets Pisten eingeatmete Staub in der Lunge machen Rottenegger zunehmend zu schaffen. Die Expedition wird zum Kampf - gegen die Gewalt der Höhenstürme, gegen den schmerzenden Körper, gegen den Kopf, der zur Umkehr drängt.

Eintritt: 10,- € / AK 12,- €

 
Mittwoch, 19. Februar 2014, 19.30 Uhr Rathaushalle
"Die Kunst, Wasser zu fegen"
Autoren-Lesung mit Dr. Rolf-Bernhard Essig


Ein Dorf in Nordbayern Ende der Sechziger, Anfang der Siebziger, Zonenrandgebiet. Ein Junge versucht sich zurechtzufinden: in der komplizierten Großfamilie, den schwer durchschaubaren Gesetzen der Dorfgemeinschaft, dem kuriosen Zeitdurcheinander. Fast märchenhaft wirkt auf ihn das pflügende Ochsengespann nebenan, einschüchternd und faszinierend zugleich die hochtechnisierte Terroristenjadd im Fernsehen. Die Geschichten von vergangenen Kriegen vermischen sich in seinem Kopf mit denen von aktuellen in Vietnam oder Israel. Reale und fantasierte Abenteuer sind zu bestehen, und immer wieder begegnet der Junge dem Schwarzen Mann: als Drohfigur in Mahnungen der Eltern, als Spiel in der Schule und erschreckend lebendig in der Nachbarschaft.

Rolf Bernhard Essig lebt als Publizist und Literaturwissenschaftler in Bamberg und lehrt u.a. an der Universität Bamberg. Er schreibt für "Die Zeit", "Süddeutsche Zeitung" „Frankfurter Rundschau" sowie die "Neue Zürcher Zeitung". Mit seinem unterhaltsamen Redensartenprogramm ist er in ganz Deutschland unterwegs und ist regelmäßger Gast in TV und Hörfunk mit seinen Sprachberatungen präsent.

Eintritt: 8,- €/AK 10,- €
VVK: Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714


Freitag, 21.02.2014, 20.00 Uhr Gewölbekeller Stadthalle
Jazz from New York II: Feat. Dick Oatts-John Marshall Quintett


Zum zweiten Mal bekommt die Jazzreihe "Jazz mal anders" Besuch aus der Hauptstadt des Jazz. Diesmal kann sich das Publikum auf den begnadeten Saxophonisten, Dick Oatts, und den Trompeter John Marshall freuen. Dick Oatts zählt weltweit zu den Top Saxophonisten im Jazz.

Er war und ist Mitglied in den besten Big Bands der Welt wie dem Thad Jones- Mel Lewis Orchestra oder dem Village Vanguard Orchestra. Er spielte mit Berühmtheiten wie Ella Fitzgerald, Sarah Vaughn, Red Rodney, Eddie Gomez, Sam Jones, uvm.

Die Vita von John Marshall liest sich ebenso gut. Er ist Mitglied der WDR Big Band und teilte die Bühne mit Musikern wie Dizzy Gillespie, Lionel Hampton uvm.

Das Programm ist dem Hard Bop, dem bluesy, soulful, funky Jazz zuzuordnen und lässt für Jazzfans und Quereinsteiger keine Wünsche offen.

Eintritt: 10,- € / AK 12,- €

 
Freitag, 21. Februar 2014, 20.00 Uhr Rathaushalle
The Jets - Rockklassiker & Tanzparty


"The Jets" spielen Rockklassiker der 60er bis 80er Jahre, die beim Publikum gut ankommen. Musik die nicht nur ins Ohr, sondern auch ins Tanzbein fährt. Besetzung: Jerry James (Gesang), Steve Hyde (Gesang, Gitarre), Tuncay Tercanli (Schlagzeug, Gesang), Steve Chapple (Gesang, Gitarre), Garry Reck (Gesang, Keyboard).

Eintritt: 10,- €/AK 12,- €
VVK: Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714


Freitag, 28. Februar 2014, 15.00 Uhr BIZ am Marktplatz
CLOWNIgel-Geschichten


Clowntheater mit der Theater-Company MünchenGeschichten von Kindern, Eltern, Clowns und Weihnachten für Kinder ab 4 Jahren.

Eintritt: 3,- €

Kulturamt Haßfurt

Hauptstraße 5
97433 Haßfurt
Tel 09521-688-228

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