23.02.2014

von B° MS

(Quelle: Kulturamt Haßfurt)

Kulturtermine in Haßfurt im März

Haßfurt im März 2014: Hier die Kulturhighlights in Rathaus-, Stadthalle und mehr

In der Stadthalle Haßfurt

Die Termine:

Samstag, 1. März 2014, 19.00 Uhr Rathaushalle
Faschingsgaudi mit den 11 Weisen Hasen


Etwas ganz besonderes hat sich das Kulturamt in Zusammenarbeit mit den 11 Weisen Hasen für den Faschingssamstag am 1. März 2014 im Alten Rathaus einfallen lassen. Neben Tanz- und Stimmungsmusik von DJ Hasenbär gibt es ein Buntes Programm für Jung und Alt im Alten Rathaus Haßfurt.

Eintritt: 5,-- €
Karten sind im Kartenvorverkauf des Haßfurter Tagblatts für 5 Euro erhältlich.


Sonntag, 2. März 2014, 19.00 Uhr Stadthalle
Pasadena Roof Orchestra - Swing Konzert


Man schreibt das Jahr 1969: der erste Mensch auf dem Mond, die Beatles spielen ihr letztes Konzert, das erste Woodstock-Festival findet statt - und das Pasadena Roof Orchestra erwirbt seine Swing-Lizenz: Bandgründer John Arthy findet über 1000 Tanzbandarrangements der 20er und 30er-Jahre auf einem Dachboden. Der Rest ist Geschichte...

Die Konzerte des Pasadena Roof Orchestras beinhalten so berühmte Titel wie "Puttin' on the Ritz", "Sweet Georgia Brown", "The Lullaby of Broadway" ebenso wie beliebte Duke-Ellington Nummern wie z. B. "Black and Tan Fantasy" oder "Truckin". Auch die englische Tanzmusik kommt nicht zu kurz, es werden einige ursprünglich von Al Bowlly gesungene und von Ray Noble perfekt arrangierte Titel zu Gehör gebracht.

Die Konzerte des Pasadena Roof Orchestras sind durch die charmanten und mit einer kräftigen Brise britischen Humors gewürzten Moderationen von Sänger und Bandleader Duncan Galloway weit davon entfernt, eine reine "Geschichtsstunde" zu sein. Das Pasadena Roof Orchestra beschert seit über 40 Jahren seinen Zuschauern in England, Deutschland, Spanien, Schweiz- kurz in ganz Europa - beschwingte, mitreißende Stunden. Gönnen Sie auch Ihrem Publikum diese gute Laune mit den Philharmonikern unter den Swing Musikern!

Eintritt: 1. Kat. 35,- € / 2. Kat. 33,- €, Schüler, Studenten 20,- € / AboCard 30,- €

 
Samstag, 8. März 2014, 20.00 Uhr Stadthalle
Jochen Busse: "Wie komm ich da jetzt drauf"

Kabarett

Man wird älter und überlegt sich: Was habe ich alles erlebt? Was kann ich noch erleben? Und lohnt es sich noch, einen Tisch für nächste Woche zu reservieren? Wenn man älter wird, stehen Veränderungen an. Zum Beispiel verlässt man seine Wohnung, und gibt eine Ausweihungsparty, bei der alle Menschen zusammenkommen, mit denen man im Leben zu tun hatte. Und gibt es etwas Schöneres als einen Abend mit Kollegen und Geschäftsfreunden, Lebenspartnern und Ex-Lebenspartnern, guten Freunden, alten Feinden und schlimmen Verwandten? Ja gibtʼs! Ein Abend alleine! Solo! Ein Abend, an dem man überlegt, was im Leben wichtig ist und wichtig war. Und wie man am besten alt wird, ohne dass es ganz peinlich ist. In seiner leeren Wohnung, die er nun in Richtung "ebenerdiges Wohnen für Senioren" verlässt, zieht Jochen Busse kabarettistische Bilanz. In seinem schnellen, aktuellen und urkomischen Stück setzt er sich mit Themen auseinander, die ihn immer schon beschäftigt haben. Und mit Themen, die uns heute alle beschäftigen. Er springt von der großen Politik ins kleine Privatleben, vom "Faust" zum Fernsehen, vom Prosecco zu Pommes. Und das ganze nach dem Motto: "Wie komm ich jetzt da drauf?"

Eintritt: 29,- €
VVK: Haßfurter Tagblatt


Sonntag, 9. März 2014, 18.00 Uhr Stadthalle
Herbert & Schnipsi: "Juchhu, glei schmeißt´s uns wieder!"


Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer präsentieren als Herbert & Schnipsi ihr brandneues Bühnenprogramm "Juchhu, glei schmeißt's uns wieder!"

"Mit ihrem neuen Programm haben Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger wieder einen Riesen-Knaller gelandet, der jeden Saal zum kochen bringt. (...) Pointenreich, originell und saukomisch präsentieren sie ihre Sketche und Lieder. (...) Ihre leisen Balladen und frechen Gstanzl sitzen perfekt. Sie streifen vergnüglich durch den Ehealltag und lassen keinen Fettnapf aus, um sich zu streiten. (...) Gut zwei Stunden beste Unterhaltung wird mit tosendem Applaus quittiert." (Münchner Merkur – 2013)

In einem Alter, in dem andere an die Rente denken, geht Deutschlands bekanntestes Komödianten-Ehepaar wieder mit einem neuen Programm auf Tour: "Juchhu, glei schmeißt's uns wieder!"

Der Titel zeugt von ihrer Lust am Hinfliegen, kurz Schütteln und wieder Aufstehen, denn nur wer wagt, gewinnt, und nur wer auch mal auf die Schnauz'n fliegt, lernt wirklich was dazu. Und sind nicht die lustigsten Momente immer die, wo was schief geht? Die Freude am Selbermachen, am Schiefgehen und am Unperfekten ist eines der Hauptthemen des neuen Programms.

Da fragt Schnipsi wegen ihres "kurzen Beins" das Publikum nach der richtigen Rocklänge, da schlagen sich zwei Figuren auf der Bühne mit den Tücken einer Rechtsschutzversicherung herum, da schimpft Hanns Meilhamer über schlecht funktionierende Bewegungsmelder in öffentlichen Toiletten. Und das Publikum schüttelt sich vor Lachen.

Natürlich ist das Programm auch wieder musikalisch: Die Lieder sind allesamt echte Highlights, eingängig, witzig, klug getextet. Man merkt Meilhamer die jahrelange Erfahrung als Liedermacher und Texter an. Es gibt Hymnen an das Unperfekte und Selbergemachte ("Tröpferllied", "Misthaufen-Hymne"), absurde 6-Zeiler in der Tradition des "Gänseblum" (die Nasenbär-Lieder), ein wunderbar-sympathisches Solo-A-capella Volkslied ("Die Liebes-SMS") und den Sinatra-Klassiker "Something Stupid", (sensibel ins Bairische übertragen: "Sowas Depperts").

Natürlich kommt das alles auf bairisch daher, allerdings nie tümelnd oder gar volkstümlich angehaucht. Claudia Schlenger hat einen großartigen Auftritt als Fitnessexpertin Heidi Hüpfl, die dem Publikum den "wichtigsten Muskel überhaupt" näherbringt, nämlich den Beckenboden ("Wenn wir keinen Beckenboden hätten, hätte unser Becken keinen Boden!"). Außerdem gibt es den grandiosen Sketch "Das Hochzeitsgeschenk": Er, in dem Bemühen, am Telefon die Ehe seines Freundes zu retten, tritt dabei selber in jedes Fettnäpfchen, das eine langjährige Ehe bereit hält, ("Schnipsi, i seh doch eh nur des Schöne an dir. Des ander schau i gar ned an!") und stolpert unaufhaltsam in die eigene komödiantische Ehe-Katastrophe.

In einer anderen Nummer geht es um die eheliche Aufgabenteilung beim Sorgenmachen ("I lieg wach und er schlaft"), ein Thema, das wohl allen Paaren irgendwo bekannt vorkommt. In solchen Momenten wird auf der Bühne gestritten, bös geschaut, da prallen die kleinen und größeren Unterschiede zwischen Mann und Frau aufeinander. Am Ende aber sieht ein jeder: die zwei auf der Bühne, die haben sich trotz aller Schwächen, Fehler und kleinen Hakeleien gern – nur halt nicht permanent. Hier zeigen sich zwei Menschen, wie sie sind, und der Zuschauer kann sich fühlen, wie zu Besuch bei alten Freunden – was vielleicht die lang-anhaltende Liebe und Treue der Herbert-und-Schnipsi-Fans erklärt.

Die ersten Abende mit "Juchhu, glei schmeißt's uns wieder!" zeigten Herbert und Schnipsi in Hochform. Kracherte Ehenummern, absurder Humor, tolle Lieder und dazwischen die schönen leiseren Momente... Die Zuschauer hatten das Gefühl, einem rundum gelungenen und runden Abend beigewohnt zu haben, und das haben sie mit tosendem Applaus quittiert!

Eintritt: 24,- €, Ermäßigung mit der Abo Plus Card 22,- €, Schüler Studenten 12,- €, AK 26,- €
Karten beim Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714

 
Dienstag, 11. März 2014, 19:30 Uhr Stadthalle
HAWAII, Der Atem der Schöpfung

Multivisionsvortrag mit Dietmar Schmid

Die Heimat des US-Präsidenten Barack Obama ist ein Paradies!
Deutschlands größte Live-Multivision über den faszinierendsten Archipel unserer Erde

Irgendwann vor über 70 Millionen Jahren passierte es zum ersten Mal. Ein stationärer Hot Spot, ein extrem heißer Fleck aus glühendem Magma tief im Erdmantel, über dem heute die Insel Hawaii liegt, schnitt sich wie ein gewaltiger Schweißbrenner nach oben durch die Pazifische Platte. Auf dem Grund des Ozeans legte sich fortan Lava Schicht auf Schicht, und innerhalb von Jahrhunderttausenden entstand ein riesiger Koloss der sich langsam der Wasseroberfläche des Pazifiks entgegenstreckte. Als er schließlich die Höhe des Kilimanjaro erreichte, durchbrach er das Wasser in einem monumentalen Schöpfungsakt, der bis heute noch kein Ende gefunden hat. Die erste Hawaii-Insel war geboren. Doch dies war erst der Anfang. Die Insel wuchs weiter. Wasser und Sturm trugen die ersten Samen über den Ozean und ließen ein auf unserer Erde einmaliges Ökosystem entstehen. Dann kamen Insekten und Tiere, im Durchschnitt eine Spezies alle Zigtausend Jahre. Die Insel war weit entfernt vom Festland, viele Tausend Kilometer vom nächsten Kontinent, deshalb kam die Besiedelung der Natur auch nur so langsam voran. Was aber entstan, war atemberaubend. Ein Regenwald wuchs heran mit Tieren und Pflanzen, die, von anderen Kontinenten einmal hier gestrandet, ihren eigenen evolutiven Weg beschritten. Eine einzigartige endemische Natur entwickelte sich in nie zuvor gesehenen Arten.

Die Zeit des Paradieses jedoch war endlich. Die Insel als Teil der Pazifischen Platte bewegte sich mit der Geschwindigkeit wie ein Fingernagel wächst nach Nordwesten in Richtung Asien. Dabei kam die Lavazufuhr langsam zum Erliegen, weil die Platte sie von diesem Hot Spot wegtrug. Durch Sonne, Wind und Wasser war sie nun der Erosion preisgegeben, der ihr Sterben in unmerklichen Schritten einleitete. Doch es sollte noch einige Millionen Jahre dauern, bis die erste Hawaii-Insel als Beginn einer riesigen Kette weiterer neuer Inseln wieder im Ozean versank, dort wo sie einst geboren wurde. Ein erster Zyklus ging zu Ende, der in geologischen Zeiträumen nur ein Atemzug war: Der Atem der Schöpfung.

Was in den Äonen dieses "Atems" entstanden ist, das zeigt Ihnen der Völkerkundler und Fotograf Dietmar Schmid in faszinierenden riesigen Aufnahmen bis zu 12 Meter Leinwandbreite, projiziert mit modernstem digitalen Hochleistungsprojektor. Seine mittlerweile schon legendäre Schau wird von allen Veranstaltern zu den ganz wenigen Top-Multivisionen gezählt. Schon seit 1976 ist Hawaii für ihn zur zweiten Heimat geworden. Kaum jemand berichtet so kompetent und spannend über diesen einzigartigen Archipel.

Pressezitate:

..."Die herausragenden Aufnahmen des Leica-Fotografen Dietmar Schmid lassen selbst Hawaii-Kenner den Atem anhalten".... (PH)

..."Um die Empfindungen an diesem Abend richtig zu beschreiben, muss man schon tief in die Kiste der Superlative greifen. Sicher zählt dieser Vortrag zu den besten Profi-Diaschauen, die derzeit unterwegs sind".... (BR)

Eintritt: 10,- € / AK 12,- €
Karten im VVK bei Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521 1714


Donnerstag, 13. März 2014, 20.00 Uhr Franz-Hofmann-Halle in Knetzgau
"Cuba – bei uns Dahoam"
Die CubaBoarischen und ihre Freunde von der Zuckerinsel


Die Musikformation "Die CubaBoarischen" um Hubert Meixner ist entstanden aus den "Dorfmusikanten", bekannt für professionelle, authentische Darbietung alpenländischer Volksmusik. Während einer Reise durch Lateinamerika entdeckten die Musiker ihre Liebe zu den kubanischen Rhythmen. Die Harmonien und Klänge begeisterten sie, spontan stimmten die Bayern mit lokalen Musikern ein und tauchten in die dynamische Musik Havannas ein. Heraus kam eine temporeiche und vielfältige Bereicherung der traditionellen bayrischen Volksmusik durch die exotischen Stimmungen und Rhythmen. Zusammen mit ihren Freunden aus Havanna holen Sie die Karibik nach Bayern.

Die Cubaboarischen, mittlerweile ein Begriff in Bayern, sind nicht mehr wegzudenken aus der Kulturszene zwischen Alpen und Main. Seit über zehn Jahren verbreiten sie in Ihren Konzerten mit ansteckenden, lebendigen Liedern und Rhythmen ein Lebensgefühl, als würde Bayern mitten in Kuba liegen. Wer davon noch nicht genug hat der steigt ein ins Flugzeug und geht sieben Musikern einen zünftigen bayerischen-kubanischen Hoagascht zu feiern. Für alle Freunde dieser alpen-südländischen Liason die noch nicht dabei waren, haben die CubaBoarischen eine ganz besondere Überraschung: sie holen die Karibik nach Bayern .

Mit vier Musikerfreunden aus Cuba, veröffentlichen Sie eine gemeinsame neue CD und gehen damit auf Tour durch Süddeutschland. Im Rahmen ihrer "Cuba - bei uns Dahoam-Tour 2014" geben die "Die CubaBoarischen" auch ein Gastspiel bei uns.

Wer sich zwischen Januar und März 2014 zweieinhalb Stunden Karibikurlaub gönnen möchte, darf sich dieses Konzerthighlight - eines von 25 Konzerten - nicht entgehen lassen. "Auf geht's back mas" – "Vamos a ir a CubaBoarische."

Eintritt: 1. Kat. 31,- € / 2. Kat. 29,- €, Schüler, Studenten: 20,- €, Haßberg-Card 15,- €, AK 35,- €
Karten beim Haßfurter Tagblatt


Freitag, 14.03.2014, 20.00 Uhr Gewölbekeller Stadthalle
A Tribute to Nat King Cole feat. Jörg Seidel (Vocals, Gitarre)


Nat King Cole wird als eine der wichtigsten Persönlichkeiten der US-amerikanischen Musikgeschichte angesehen. Zum einen als begnadeter Pianist zum anderen als charmanter Entertainer und Sänger, war er Dauergast in den oberen Etagen der US Charts. Seine samtig dunkle Stimme und sein Klavierspiel sind unverwechselbar. Auch für Jörg Seidel, Sänger und Gitarrist, war Nat King Cole ein großer Einfluss. Die "German Jazzpages" schreiben über Seidel als "gegenwärtig besten europäischen Jazzsänger". Er ist – wie Jazz-Kritiker Alexander Schmitz es einmal formulierte – ein "autodidaktisches Faszinosum", einer, der sich mit Herz und Verstand dem Swing widmet und in dieser Musik zu den besten seines Faches gehört.

Freuen sie sich auf authentisch und virtuos gespielte Swing Musik angereichert mit einer launigen, amüsanten Moderation, die dem Abend das Prädikat "Beste Unterhaltung" verleihen wird.

Eintritt: 10,- € / AK 12,- €


Freitag, 14. März 2014, 20.00 Uhr Stadthalle
Michael Altinger: "Ich sag´s lieber direkt"


In einer Zeit, in der ganze Staaten per SMS regiert werden, zeigt uns der Altinger einen Ausweg aus der Kommunikationskrise. Er nimmt uns mit, an einen Ort, an dem das Wort noch analoge Bedeutung und keinen digitalen Wahnsinn verspricht. Strunzenöd. Doch auch hier gären bereits die faulen Verlockungen der modernen Welt und ein Schatten legt sich über die Idylle der kultivierten Ahnungslosigkeit. Es bleiben ihm knappe zwei Stunden, um dieses heile Kleinod, so wie wir es kennenlernen werden, zu retten. Wenig Zeit, um sachdienlichen und komplett schwachsinnigen Hinweisen nachzugehen. Wird er es schaffen? Wahrscheinlich nicht. Dann soll es ein lustvolles Scheitern werden und dem Altinger dabei zusehen zu dürfen, wird uns viel Freude machen.

Texte und Kompositionen: Michael Altinger, Martin Julius Faber.

Eintritt: 16,- € Abo Card, 18,- €, 12,- € Schüler, Studenten, 20,- € AK
VVK: Haßfurter Tagblatt


Freitag, 15. März 2014, 20.00 Uhr Gewölbekeller Stadthalle
Konstantin Schmidt: "Schmidternacht - Listige Lieder"

Musikalisches Kabarett

Schmidternacht - eine Nacht, die das Gemüt erhellt: Mit wendigen Geschichten, die Konstantin Schmidt in aller Welt gefunden hat - von Antalya bis Schwarzwald - und er elegant am Klavier vorträgt. Die Schmidternacht wirkt auf das Zwerchfell, wenn bei Ritter Kruscht vom Kruschtelberg richtig aufgeräumt wird. Wenn ein einsamer Koffer am Bahngleis für Bombenstimmung sorgt. Wenn im Kühlschrank Stimmen zu hören sind. Wenn Konstantin Schmidt seine 88 Freunde zum Klingen bringt und in eigenen Melodien seine listigen Lieder erzählt.

Das abendfüllende Programmm, gespickt mit vielen Spielideen, führt das Publikum mit leichter Hand auf überraschende Gedankengänge, lässt es raten, singen, lachen. Und erklärt, warum die Türkei 2015 EU-Mitglied wurde.

Eintritt: 14,- €, 10,- € Schüler, Studenten, AK 16,- €
VVK: Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714


Freitag, 21.03.2014, 20.00 Uhr Rathaushalle
Ed Sperber Kaleidoskop - Jazzkonzert

"Botschafter der swingenden Musik"

Das Kulturamt lädt am Freitag, den 21. März um 20.00 Uhr zu einem Jazzkonzert mit dem "Ed Sperber Kaleidoskop" in die Rathaushalle ein. Das "Ed Sperber Kaleidoskop" besteht aus Musikern, die alle ausschließlich studierte Profis sind. Seit Jahren gehört diese Gruppe zu den Top-Bands Deutschlands und sie lassen jedes Jazzkonzert zu einem besonderen Erlebnis werden. Der Bandleader Ed Sperber, der langjährige Profibandleader der Bigband des Bayerischen Rundfunks, versteht es wie kein anderer swingende Jazz-Standards und fetzige Tanzmusik mit einer Lebendigkeit zu spielen, die zum Mitswingen einlädt.

Eintritt: 15,- € / AK 18,- €
VVK: Haßfurter Tagblatt

 
Freitag, 21. März 2014, 20.00 Uhr Gewölbekeller
Konzert: Groovekiller

Veranstalter: Kulturamt Haßfurt

Von Police bis ZZ Top, von Dire Straits bis Genesis ist für jeden Musikbegeisterten etwas dabei, wenn die vier Musiker von "Groovekiller" ihre Lieblingsstücke abseits des Mainstreams spielen. Und weil auch heute noch gute Musik gemacht wird, werden von Pink bis Adele auch die neuen Stars am Musikhimmel gebührend gefeiert.

Eintritt: 8,- €


Samstag, 22. März 2014, 20.00 Uhr Gewölbekeller Stadthalle
Mellow Mark: "L.I.E.B.E. - Albumtour"


Mellow Mark hat eine lange musikalische Geschichte hinter sich. Mit seiner Hit-Single "Revolution" aus dem Album "Sturm" gewann er den Echo "Bester Newcomer 2003". Als schon etablierter Reggae-Artist in Deurtschland veröffentlichte er sein zweites Album "Das 5te Element"(2005), das mit dem "Reggae-Grmmy" als "Bestes Reggae-Album 2005" belohnt wurde. Drei Jahre trennen das Album "Das 5te Element" von "Metropolis" (2007), seinem dritten Album. Während dieser dreijährigen Pause passierte sehr viel in seinem Leben. Zahlreiche Reisen und die Suche nach sich selbst, brachten ihn dazu, seine langen charakteristischen Dreads zu schneiden und auch als Musiker begann er immer mehr, sich in die Richtung Singer/Songwriter weiter zu entwickeln. Mellow Marks Sinnsuche endete - ähnlich wie bei Cat Stevens - im Übertreten zum Islam. Die Fokussierung auf sein Können als Songwriter hat bewirkt, dass er seinen Songs ein unverwechselbares Soundgewand verleiht. In seiner Show, einem spektakulären Soloprogramm, spielt Mark u.a. gleichzeitig Drums, Gitarre und singt bzw. rapt. Das gibt en Hits einen ganz neuen Touch zwischen seinen Reggae Roots und seinen Ausflügen ins Singer/Songwriter-Land und er bleibt dabei immer er selbst.

Eintritt: 8,- € / AK 10,- €


Dienstag, 25. März 2014, 19.30 Uhr Stadthalle
Ladakh - Im Land der hohen Pässe

Live-Bilderreportage

Die bekannte Bergwandergruppe "knapp daneben" aus den Haßbergen berichtet von einer 3-wöchigen Trekkingtour durch Ladakh, Zanskar und Kashmir im Norden Indiens. Dabei erzählen sie von ihren Erlebnissen in einer atem-beraubenden Landschaft und ihren authentischen Begegnungen mit freundlichen und hilfsbereiten Menschen im Himalaya.

Beeindruckende Bilder von farbenfrohen Klosterfesten gewähren einen Einblick in den tibetischen Buddhismus.

Eintritt frei - Eintrittskarten erhältlich beim Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714 und Stadtbibliothek Zeil
Spendenaktion z.G. Arya Tara Schule von Ani Choying - Kloster Lingshed - Nonnenkloster Lingshed - Mittelschule Photoskar


Mittwoch, 26. März 2014, 16.00 Uhr Stadthalle, Kleiner Saal
Theater der Schatten Bamberg: Die Sterngucker

Eine Reise ins Universum mit Licht und Musik
Für Himmelsstürmer ab sechs.

Der Weltraum: unendliche Weiten ...
In seinem Observatorium empfängt der Sternengucker plötzlich Signale aus dem All. Ein Hilferuf! In der Tiefe des Universums verloren, sucht ein Raumschiff den Weg zurück zur Erde! Aber: wo genau ist es? Um dies herauszufinden, müssen die eingehenden kosmischen Frequenzen richtig entschlüsselt werden. Aus ihnen ergeben sich leuchtende Bilder, die sich zu einer eigenwilligen Kartografie der Galaxis zusammen fügen und erste Orientierung ermöglichen. Aber die Signale sind schwach und brechen immer wieder ab! Als es gelingt, eine erste Konstellation aufzuzeichnen, ist die Position geklärt. Ein Hoffnungsschimmer! In einer abenteuerlichen Rettungsaktion findet das Raumschiff den Weg nach Hause zurück und sendet dabei funkelnde Sternbilder, die hell vor unseren Augen erstrahlen ...

Das Theater der Schatten erforscht vor allem das Licht und hat die Grenzen des Genres verschoben: mit neuen Leuchtmitteln bringt es nicht nur Schattenbilder, sondern auch Lichtbrechungen und Reflexionen auf die Leinwand. Mit einem einfachen Instrumentarium aus verschiedenen Lichtquellen, Spiegeln und geschliffenen Gläsern zaubert der Sterngucker in diesem Stück seine Bilder des Weltalls auf die Leinwand und erschafft – in des Wortes wahrstem Sinne - ein grenzenloses neues Universum. Die Klavierminiaturen aus dem "Buch der Sterne" des zeitgenössischen Komponisten Wilfried Hiller bilden hierfür den "sphärische Raum", in dem sich diese "Sternbilder" entfalten.

Eintritt: 6,- € Kinder, 10,- € Erwachsene

 
Donnerstag, 27. März 2014, 20.00 Uhr Rathaushalle
Peter Horton: "Powersongs & Gitarrenfeuer"

"Personallisimo" - Albumtour Konzert

Eintritt: 18,- € / 20,- € AK

Mit seinem neuen Album "Personallisimo" tritt der bekannte österreichische Sänger und Liedpoet auf´s Gas, nicht nur mit seiner Stimme und seinen Gitarren. Peter Horton bringt ein grooviges Konzert der besonderen Art. Mit Songs aus seinem akturellen Album "Personalissimo" und seinen bekannten Klassikern feiert PEter Horton ein positives Menschsein, das er in seiner Musik belebt. "Hortons Musik und Wort sind wie Nahrung". Lieder voller Sprachtiefe, Lebensmotivation und Wortwitz, gitarristische Feinkunst voll rhythmischen Feuer und Klangschönheit, sowie Aphorismen und Kurzgeschichten aus seinen Büchern bilden das Programm.

Peter Horton, Grand Seigneur der Liederkunst, "Gitarrenphilosoph" und Schriftsteller, studierte Gesang in Stuttgart, Gitarre in Berlin, Rio und Cordoba. Als Gastgeber seiner ARD und ZDF Musiksendereihen "Café in Takt", und "Hortons Kleine Nachtmusik" schrieb er ein Stück deutsche Fernsehgeschichte. Sein "Guitarissimo" mit Sigi Schwab wurde in den 80ern zur musikali¬schen Legende. Für sein Duo "Symphonic Fingers" mit der Pianistin Slava Kantcheff kreierte er eine neue Klangarchitektur als virtuosen Dialog zwischen Gitarre und Flügel. Peter Horton war Dozent an der Musikhochschule in Hamburg, musizierte mit Weltstars von Abba über Harry Belafonte David Bowie, Robin Gibb bis Placido Domingo und veröffentlichte an die 65 Platten und 11 Bücher mit Aphorismen und Kurzgeschichten. Musik und Sprache sieht er als Nahrung für die Seele.

Peter Horton verbindet wie kein anderer virtuose Gitarristik auf höchstem Niveau mit seiner warmen ausdrucksstarken Stimme und entführt sein Publikum in Gärten voller Melodien und Poesie. In seinem Konzert präsentiert er Songs aus seinem aktuellen Album, sowie seine bekannten Klassiker.
*
"... Gitarrenpaganini Peter Horton ist einer der Wenigen, die neben großem Können auch Inhalt und sich selbst zu bieten haben ..." (SZ)
"... immer ist Peter Horton ein aktiver Botschafter der lebendigen Kunst und Kultur, die kein Fernsehabend je wirklich ersetzen kann" (Reutlinger General-Anzeiger)


Freitag, 28. März 2014, 15 Uhr BIZ am Dürerweg
Figurentheater Pantaleon spielt das Puppenstück "Die Perle" nach Helme Heine


Günter geht baden, an seinem Steg am Biberweiher. Er stellt ein Schild auf, da steht geschrieben: "Hier badet Günter!", genau wie immer. Er steckt schon seinen großen Zeh ins Wasser, da findet er doch glatt eine seltene Flussperlmuschel. Er will sie öffnen, vielleicht ist ja eine perle drin, da hört er plötzlich eine Stimme: "Mensch, tu das bloß nicht!" Das ist der Biber, der ihn beobachtet hat. Und der erzählt ihm eine Geschichte, wie er auch mal so eine Muschel gefunden hat und es dann ganz schlimm geendet hat... Und Günter soll sich das bloß gut überlegen, mit dem Öffnen von der Muschel. Das macht Günter dann auch.

Eine Geschichte darüber, dass man die wirklich großen Schätze nicht in Muscheln findet.

Eintritt: 3,- €
Für Kinder ab 4 Jahren


Freitag, 28. März 2014, 20.00 Uhr Rathaushalle
El Mago Masin: "Endstation Zierfischzucht"

Kabarett

"Darauf hat die Welt gewartet" skandierte El Mago Masin in seinem ersten Programm – und wurde darin bestätigt: Der konsequent unkonventionelle Komiker und versierte Gitarrist wurde im gesamten deutschsprachigen Raum mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er ist Meister des sinnfreien Humors, schafft durch seine skurrilen Geschichten erstaunliches Kopfkino und entführt sein Publikum in eine groteske Welt, die es so nicht gibt.

In seinem zweiten Progamm "Endstation Zierfischzucht" nimmt der chronisch Verwirrte seine Zuschauer nun mit in seinen kuriosen Kosmos. Eingerichtet hat er ihn sich mit imposanter Wortakrobatik, virtuosem Gitarrenspiel, feinen Reimen und einem Taschenbeamer. Man darf gespannt sein, denn jeder Abend mit El Mago Masin ist einzigartiges Kollektiverlebnis. Schließlich ist der Zuschauer selbst ein Teil der Show ...

Eintritt: 15,- € / AK 18,00 € - Ermäßigungen für Schüler, Studenten

Kulturamt Haßfurt

Hauptstraße 5
97433 Haßfurt
Tel 09521-688-228

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