28.09.2013

von B° MS

(Quelle: Kulturamt Haßfurt)

Kulturtermine in Haßfurt im Oktober

Haßfurt im Herbst: Hier jagt ein Highlight das nächste. Hier die Veranstaltungen im Oktober

Rainer Harscher: Marokko

Rainer Harscher: Franz. Polynesien

In der Stadthalle Haßfurt

Die Termine:

Mittwoch, 02. Oktober 2013, 20.00 Uhr
Soul Bizz

Gewölbekeller Stadthalle
Eintritt: 8,- €

VVK: Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714

Kultmusiker (und deren Nachwuchs!) der Bamberger und Fränkischen Szene interpretieren Soul und Blues von Muddy Waters bis Keb´Mo´. Auf dem Programm stehen aber auch Eigenkompositionenen von Engelbert Platz. Wer auf röhrigen original Hammond-Sound, funky Rhythmen und soulige Vocals steht, ist hier genau richtig. Der Background der gestandenen Musiker kann sich hören lassen: Engelbert Platz war Mitbegründer der Bamberger Formation "Schweinsohrselection" und langjähriges Mitglied der Band "Powerful Tramps". Uwe Gaasch ist ja nun auch kein Unbekannter: Sänger bei "Schweinsohrselection" und Frontmann der Kult-Rockband "REVOLVER". Zweite Anleihe von "REVOLVER" ist der Bassist Ludwig Fellinger. Gerhard Gramß kennt man als Schlagzeuger von "Rettich ´n Wine".

Let´s Groove!!

Engelbert "Place" Platz - Hammond, Fender Rhodes, Vocals
Uwe Gaasch - Lead-Vocals, Bluesharp, Percussion
Ludwig Fellinger - Bass, Vocals
Gerhard Gramß - Drums, Vocals
Johannes Platz - Gitarre, Vocals


Freitag, 4. Oktober 2013, 20.00 Uhr
Straßenfest Haßfurt
Konzert: "Groovekiller"

Gewölbekeller, Eintritt frei

Von Police bis ZZ-Top, von Dire Straits bis Genesis ist für jeden Musikbegeisterten etwas dabei, wenn die vier Musiker von "Groovekiller" ihre Lieblingsstücke abseits des Mainstreams spielen. Das Kulturamt lädt am Samstag, 13. April um 20.00 Uhr zu einem Konzert mit "Groovekiller" in den Gewölbekeller der Stadthalle ein. Und weil auch heute noch gute Musik gemacht wird, werden von Pink bis Adele auch die neuen Stars am Musikhimmel gebührend gefeiert. Sicher sind auch ein oder zwei Songs dabei die, obwohl lange nicht mehr im Radio gespielt, dem einen oder anderen einen wohligen Schauer der Erinnerung über den Rücken jagen werden.


Samstag, 5. Oktober 2013, 20.00 Uhr
Straßenfest Haßfurt
Konzert: Christine Set The Scene

Gewölbekeller, Eintritt frei

Christine Set The Scene – zu deutsch "Christine hat sich was ausgedacht". So nennt sich die Band um die Bayreuther Sängerin und Songwriterin Christine Mühlenkamp. Die 4 Musiker haben sich mittlerweile in Bayreuth und der Region einen Namen gemacht und garantieren mit ihrem Mix aus eigenen Songs und clever arrangierten Covernummern musikalischen Hochgenuss. Daher durften sie sich auch beim diesjährigen Bayreuther Maisel's Weißbierfest die Bühne mit Größen wie "Mike & the Mechanics" und ELO teilen. Musikalisch bewegen sich die eingängigen Songs zwischen Pop/Rock, Alternative u. Singer/Songwriter.

Mit Robert Mühlenkamp (Gitarre), Mike Müller (Drums) und Klaus Metzler (Kontrabass) werden "Christine Set The Scene" sicher auch in Hassfurt begeistern.


Mo., 07.10.2013, 19.30 Uhr
Paradies Erde......unterwegs zu den Schönheiten der Welt
Rainer Harscher live

Stadthalle Haßfurt
Eintritt: 10,- €/AK 12,- €

Reiner Harscher live - Die neue Monumental-Multivision

In einer Leinwandreise führt der Fotograf und Filmemacher Reiner Harscher zu den schönsten Plätzen der Welt. Die monumentale live moderierte Präsentation zeigt die Großartigkeit unserer Erde. Die Schau lässt den Alltag vergessen denn die Kulisse ist perfekt: Kleinasien und Südostasien, Indien, Patagonien, Kanada, Afrika, Galapagos, Südsee und mehr, denn Reiner Harscher lässt bekannte und berühmte Plätze erleben und führt auch zu seinen kleinen "Paradiesen", die er über viele Jahre für sich entdeckt hat. Der Zuschauer erfährt bewusst eine positive Sichtweise, entdeckt Orte auf fast allen Kontinenten, von denen er einige vielleicht auch selbst bereisen kann.

Reiner Harscher möchte mit der monumentalen Panorama-Schau auf malerische und spannende Weise unterhalten und sensibilisieren, dass unsere Erde durchaus noch natur belassene und teils idyllische Regionen aufweist. Er erzählt berührende Geschichten von Begegnungen mit den Menschen an vielen Teilen der Welt und will aufrufen, dass es lohnt, sich für den Erhalt der Naturlandschaften unserer Erde einzusetzen. Denn tatsächlich wird unsere Erde bis an ihre Grenzen strapaziert.

Geysire schießen in den schwarzblauen Himmel des südamerikanischen Hochlandes und erinnern an die ersten Tage der Schöpfung. Gigantische Wassermassen, die sich zu den größten Fällen der Welt vereinen und biblische Landschaften am Berg Ararat, lassen die Sintflut und Noahs Überleben in der Arche fassbar werden. Von hier aus bricht Reiner Harscher auf: Durch Ostanatolien im Winter, zu den Tufflandschaften Kappadokiens, dann weiter in den hohen Norden Europas und als Kontrast dazu in die romantischen mediterranen Landschaften. Der Flug geht nach Asien, zum indischen Subkontinent. Bei den Kamelzüchtern am Rande der Wüste Thar, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, doch ganz gegensätzlich tauchen da plötzlich die majestätischen Paläste auf. In einem der noch ursprünglichsten Länder Süd-Ostasien filmte er die Mönche in ihren Klöstern und bestaunte das Gold der Pagoden.

Dann ist der Inbegriff eines Paradieses: Träumerische Atolle der Südsee, mit Urwald überzogene Vulkaninseln, umgeben von türkisblauen Lagunen. Paradies Erde heißt auch Gegensätze: Eiswüsten, Gletscher und einige der spektakulärsten Berge der Welt in Südamerika, gewaltige und bizarre Felsformen und Canyons in den USA. In Kanada gipfeln die Rocky Mountains wohl in ihrer schönsten Form. Mit Rucksack, See-Kajak und auch Helikopter machen sich Reiner und Karin Harscher auf den Weg zu den Juwelen der kanadischen Bergwelt und zum Archipel der Haida Ureinwohner. Mit kleinen Yachten ist der Fotograf unterwegs zu den urigen Galapagos Inseln, um eine Tierwelt zu fotografieren, die nirgendwo auf der Welt ihresgleichen findet. Einige Anläufe braucht er, um zur richtigen Zeit in Südafrika zu sein, wenn sich hier einmal im Jahr für kurze Zeit ein farbiges Naturwunder vollzieht, und die Wüste zu blühen beginnt. Über die bezaubernden Dünen der Namib-Wüste geht es mit dem Geländewagen zu den Tierparadiesen der Etosha-Pfanne und nach Botswana.

Die neue Multivision wird in modernster, digitaler Full-HD Technik im Kino-Panoramaformat präsentiert. Große Bilder, mit überlegener Schärfe und Brillanz, monumentale Panoramen, Flugaufnahmen und Filmsequenzen hinterlassen beim Zuschauer unvergessliche Eindrücke. Die Bilder und Filme sind auf 53 Reisen entstanden. Reiner Harscher moderiert live und berichtet auf spannende Weise wie er all die unterschiedlichsten Plätze auf der ganzen Welt bereist hat. Der Weltreisende mit der Kamera erzählt Geschichten zum Schmunzeln und Wundern und reisst die Besucher mit grenzenloser Energie mit, - beim atemlosen Erleben.  Eine Weltreise ohne Jetlag, in die Welt eintauchen, statt darüber hinweg fliegen.

Karten sind im Vorverkauf beim Kulturamt Haßfurt und unter Tel. 09521/1714, erhältlich.


Do., 10. Oktober 2013, 20.00 Uhr
SIX PACK - A Cappella Konzert
"Die hänselnde Gretel"

Stadthalle
Eintritt: 18,- € / 20,- € AK
Karten online (Link unten) und Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521 1714

"Six Pack - Die A Cappella Comedy Show" unterwegs mit ihrer zauberhaften Märchenshow "Die hänselnde Gretel".

Six Pack, die A Cappella Comedy Show, lässt den Knüppel aus dem Sack!

Im Märchenland hat die hänselnde Gretel die Macht übernommen und Musik verboten. Auf der Suche nach dem sagenumwobenen, erlösenden Dancing King stolpern die sechs Bayreuther Gesangszauberer durch den tiefen dunklen Wald, kommen prompt vom rechten Wege ab, landen in der Realität und kriegen alles in den falschen Hals. Sie stellen alles auf den Kopf, worauf die Brüder Grimm mal stolz waren. Als Wolf, Zwerg, Fee und eine ganze Königssippe haben sich die Sechs nicht nur gegenseitig in der Wolle, sondern zerlegen auf ihrer Odyssee völlig unschuldige Songs von Adele, Puccini und Paolo Conte, aber auch nicht ganz so unschuldige, z.B. von Boney M., Nana Mouskouri und der Spider Murphy Gang, bis wir alle uns fragen: hat die hänselnde Gretel doch recht?!

Auch in dieser Show beweist Six Pack erneut, wie gut man brillante Gesangsarrangements mit hanebüchenem Klamauk in Einklang bringt.

Und das sagt die Presse dazu:

"Diese sechs Gesangskünstler und ihre Gags machen süchtig! Six Pack riss das Publikum bei der Vorabpremiere der neuen Show "Die hänselnde Gretel" zu Begeisterungsstürmen hin. Mit ihrem neuen Programm knüpfen sie in bester Manier an ihr Erfolgsrezept an: tolle gesangliche Leistungen, eine überwältigende Hitparade von Heavy Metal bis Country, Folklore, Rock und Pop, Oper und Rap, dazu ein Handlungsrahmen, der an Nonsens und witzigen Gags nicht zu überbieten ist Bei den Six Pack-Shows ist immer wieder verblüffend, wie sechs Stimmen mit lautmalerischen "Bum dibi bum", mit Zischen und Schnalzen eine so enorme Klangfülle erzeugen können. Six Pack können süchtig machen - und so manchen "Schaden" anrichten wie Muskelkater in den Armen vom Klatschen oder ein Dauerlachen im Gesicht. Das Schlimmste aber ist, dass die Zwei-Stunden-Show viel zu schnell vorbei geht." Mittelbayerische Zeitung (Christina Röttenbacher) 24.04.2012

"Six Pack" war da; das sind sechs Bayreuther (Gesangs-)Zauberer. Auf der Suche nach dem sagenumwobenen erlösenden Dancing King stolpern sie durch den dunklen Wald, kommen prompt vom rechten Weg ab, landen in der Realität und kriegen alles in den falschen Hals. Das ist beste Comedy, A-cappella-Musik vom Feinsten, aberwitziger Spaß, unvergleichlicher Gesang – einfach eine Schau! Beweis: die Zuschauer und ihre Reaktion, die anzeigte, dass sie sich von Anfang an bestens unterhalten fühlten. Ein Feuerwerk prächtiger A-cappella-Comedy brannte "Six Pack" in Theuern ab. Das Schloss steht aber noch, obwohl prasselnder Beifall es in seinen Grundfesten erschütterte. Einen von "Six Pack" hervorzuheben, hieße die anderen benachteiligen; das hat niemand nach dieser prächtigen, fulminanten Show verdient, doch hat Countertenor Bernd Esser das Publikum wohl am meisten verzückt, etwa mit der Parodie auf Merlin alias Marilyn Monroe oder mit "Hijo de la luna"." Amberger Zeitung (Klaus Högl) 24.04.2012

"Sichtbar und spürbar war die Lust der sechs Akteure am Singen und am Nonsens. Zungenakrobatik kombiniert mit GagSalven und absonderlicher Körpersprache ließ auch schon mal die Musiker selbst vor Lachen den Faden verlieren. Aber das machte sie umso sympathischer. Das Publikum spielte jedenfalls gerne mit in dieser Show der Extraklasse und fühlte sich bestens unterhalten." Ruhr Nachrichten 12.03.2012

"Sie präsentieren Gesang und Comedy vom Feinsten. Spaß, Spiel und Sangeslust, vielseitiges Repertoire und faszinierende Stimmen verbanden sich zu einem harmonischen Ganzen." Amberger Zeitung 04.07.2011

"Wenn man Musik so humorvoll und auf so hohem Niveau präsentiert, dann liegen einem die Zuhörer zu Füßen." Fränkischer Tag 17.04.2011

"Das Publikum ist schnell aufgetaut an diesem Samstagabend; man fühlt sich wohl und wird bestens unterhalten von der exzellenten A-cappella- Spaßtruppe, die ihr geniales Spiel mittlerweile seit 20 Jahren perfekt betreibt." Nordbayerischer Kurier 24.03.2010

"Sei es die Oper «Carmen« oder Chris Isaaks Klassiker «Wicked Game«, stets befand sich «Six Pack« auf höchstem musikalischen Niveau, dachten sich die Sänger originelle Choreographien aus, und sparten nicht an schrillen Outfits. Und auch das Publikum wurde in Sachen «Mitmachen« nicht überstrapaziert, wie man es am Anfang fast glauben musste. Eine Castingshow der Extraklasse." Roth-Hiltpoltsteiner-Volkszeitung 27.06.2009

"Unschlagbar ist der Gesang. Das geht los beim Inka-Song mit Panflötenklang: Wie Johannes Betz den schafft, ist ein Rätsel. Es geht weiter mit russischen Weisen, die ein ganzes Orchester im Kopf erwachen lassen. Aber es sind alles nur sechs Münder. Dann die Songs von Kunze, Sting und Elvis, dazwischen was Aktuelles für die Jugend: Immer begeistern die Choreographie der Einsätze, die Schlussakzente, das Timing bei Intermezzos mittendrin." Nürnberger Nachrichten 22.06.2009


Donnerstag, 10. Oktober 2013, 20.00 Uhr
Konzert: Other Roads
Schüttbau in Rügheim
Veranstalter: Disharmonie Schweinfurt

Wenn die Blätter fallen, kommen die Briten ins Frankenland.

Die frühere John Wright's Band beschreitet nach Johns tragischem Tod vor vierJahren neue Wege und hat sich für den dazu passenden Namen entschieden. "Other Roads" heißt die Band jetzt, die zwar die Essenz an John in den Konzerten lebendig erhalten möchte, aber auch eigene, neue Wege geht. Ihr Programm umfasst neben bekannten Liedern auch viele neue, selbst geschriebene Songs und Tunes.

"Other Roads" sind Pete Abbott, Gregor Borland und Dave Walmisley. Frontmann Pete Abbott ist ein außergewöhnlicher Sänger, seine warme Stimme verleiht der Band ihren besonderen Stil. Er ist nicht nur ein begnadeter Gitarrist, auch als Songwriter hat er großes Talent bewiesen. Er ist ein Musiker, der jeden Moment der Konzerte genießt und das auch dem Publikum vermitteln kann. Seine Freude an der Musik überträgt sich auf die anderen Musiker und natürlich dem Publikum

Der Fiddler der Band ist Gregor Borland, der 1978 die erste Auszeichnung, den "Junior Golden Fiddle Award" gewann und dann innerhalb der nächsten 5 Jahre nicht weniger als 8 schottische Meisterschaften gewann, inklusive der Henry Willianson Trophy beim Scottish Championship Contest, der in Inverness stattfindet. Gregor war mit vielen Bands auf Tour und hat sich als Studiomusiker einen Namen gemacht. Kathrin Tyckell Band, Burach, Caledon und Jim Malcolm sind nur einige der bekannteren Namen mit denen er gespielt hat. Gregor lebt mit seiner Familie in Spanien, wo er eine traditionelle schottische Fiddle Schule eröffnet hat.

Dave Walmisley ist in Simbabwe geboren und aufgewachsen, aber auch auf der entlegenen Tabakfarm war Musik ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Angefangen von afrikanischen Rhythmen kam aber auch die Musik von Buddy Holy und den Everly Brothers bis nach Simbabwe. Aber erst die Musik der Beatles zog Dave nach England. Mit 17 Jahren verließ er Afrika und ging nach England, wo er durch verschiedene Musikrichtungen, beeinflusst von Dylan und Guthrie über die Jahre seinen eigenen Stil fand. Er spielte mit mehreren Bands, am erfolgreichsten mit "Risky Business" mit Ken Powell und Ruth Fuga.

Pete Abbott, Gregor Borland und Dave Walmisley sind jeder einzelne tolle Musiker – gemeinsam als Band verzaubern sie ihr Publikum.

Karten VVK: Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714 und Disharmonie Schweinfurt 09721 28895


Freitag, 11. Oktober 2013, 19.30 Uhr
Fränkische Spätlese - Lesung mit Wilhelm Wolpert

Stadthalle Kleiner Saal
Eintritt: 12,- €, VVK: Lederwaren Schweinfest

Wilhelm Wolpert stellt sein neues fränkisches Mundartbuch "Fränkische Spätlese" mit dem Untertitel "Was bistn du eigentlich für ä Jahrgang?" vor. Die Gschichtli und Gedichtli sind, wie üblich, sehr humorvoll. Die Lesung wird musikalisch von der Musik- und Gesangsgruppe "Wiesenbronner Dreiklang" musikalisch umrahmt.

Veranstalter: Haßfurt hilft und Kulturamt Haßfurt


Freitag, 11. Oktober 2013, 20.00 Uhr
5. Haßfurter Bluesnacht


- Niko & Blackson
- Red Hot Serenaders
- Catfish Blues Band
- Making Blues

Ignaz Netzer ist wieder gelungen, für die fünfte Haßfurter Bluesnacht, ein abwechslungsreiches Programm zu bieten:

Mit den Red Hot Serenaders, der Catfish Blues Band, Making Blues und dem heimischen Duo Niko & Blackson wird den Bluesfreunden zur beginnenden kälteren Jahreszeit nochmals so richtig eingeheizt.

Wie jedes Jahr werden Blackson & ? den Abend eröffnen. Mit ihren beiden schön arrangierten akustischen Gitarren und rauchigen Stimmen widmen sie sich dem traditionelleren Country-Blues.

Wie soll's denn schmecken? Sweet oder Hot? Keine Frage, die Red Hot Serenaders machen einfach beides: Rainer Wöffler und die Schweizerin Tanja Wirz servieren hochprozentigen Blues, heissen Jazz, zartbittere Chansons, schmelzende Hawaiimusik und rattenscharfen Ragtime. Zubereitet werden diese hauptsächlich aus den 20er- und 30er-Jahren stammenden musikalischen Leckerbissen auf einer breiten Palette von Instrumenten. Ob Gitarre, Ukulele, Mandoline, Slidegitarre, Waschbrett, Cajon oder Klarinette: Nichts ist vor den beiden begeisterten Musikanten sicher.

Klassischen elektrischen Chicago-Blues bringt die Catfish Blues Band mit dem aus Italien stammenden Sänger Martin Werth und dem filigranen Gitarristen Andy Reichhelm Mit Zutaten aus frischen, spritzigen Shuffles, einer Prise funkiger Grooves, einem Schuß Latin Blues und einer satten Portion Swing kocht sie ihr Fischsüppchen auf und bietet ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm.

Last but not least ist wieder Making Blues zu Gast. Albert Koch und Ignaz Netzer muss man nicht mehr näher vorstellen. Sie kommen zudem mit der Empfehlung euphorischer Resonanzen der Fachpresse auf ihre jüngste CD "You".

Eintritt: 18,00 €/AK 20,00 €
VVK: Haßfurter Tagblatt und online (Link unten)


Freitag, 11.10.2013, 20.00 Uhr
Kabarett: Annette von Bamberg - "Warum immer ich ?"

Gewölbekeller Stadthalle
Eintritt: 12,- € / AK 14,- €

Annette von Bamberg, einst als "Die Tanten" in der deutschen Kleinkunstlandschaft unterwegs, besteigt wieder die Kabarettbühne. Nach Ausflügen  ins Kindertheater als "Taschenkönigin" und ins Komödienfach "Lokal TV" ist sie mit ihrem 1. Kabarettsolo "Warum immer ich" unterwegs.  Missgeschicke, Fehler, Albernheiten und die Fallstricke des Alltags bieten den Nährboden für ein kurzweiliges und sprühendes Kabarettprogramm.

Geht es uns nicht allen so, dass wir uns dauernd fragen: Warum immer ich? Warum bleibt immer bei mir die Karte im Bankomat stecken? Warum geht immer bei mir die Waschmaschine kaputt und das ausgerechnet am Wochenende, wo die Reparatur das Doppelte kostet? Warum hält nur mich eine Pommesbude vom Joggen ab? Bin ich die Einzige, die immer beim "Mensch ärgere dich nicht" verliert? Warum behaupten alle alten Leute, dass es früher ohne Handy und Navy besser war? Damals, da hast du dich verlaufen, verfahren, verfehlt.

Annette von Bamberg, die eigentlich Annette Grabiger heißt, der Nachname, der seit ihrer Kindheit immer falsch geschrieben wurde (wahrscheinlich druckt die Zeitung in der Ankündigung auch wieder "Annette Grabinger" oder Annette mit einem "t" ), hat das Talent, in möglichst viele Fettnäpfe zu treten. Daraus hat sie eine Kabarettshow entwickelt, die die Skurrilität und Blödheit des Alltags stilsicher in wunderbare Pointen verwandelt.


Samstag, 12. Oktober 2013, 20.00 Uhr
"Häisd n däisd vomm mee" - "Nä, ich hald mei Goschn ned!"

Fränkische Lausbubenmusik
Rathaushalle

"Sie begeistern, wo auch immer, ihre Zuhörer. Es ist ein amüsant-eigenwiller Streifzug durch fränkische Volksweisen, die von den Künstlern in einem Wechselspiel zwischen Dur und Moll präsentiert werden. Unkonventionell, locker, vielstimmig und mit komödiantischem Talent balancieren sie über die Bühnenbretter, servieren nicht nur für fränkische Gewächse ein überzeugenden Programmangebot."

"Häisd n däisd vomm mee" (ugs. Hüben und drüben vom Main) präsentieren das neue Programm - "Nä, ich hald mei Goschn ned!"

"Fränkische Lausbubenmusik" - Frisch, fromm, fröhlich, frech, fränkisch: "häisd n däisd vomm mee" gleichen einer Vagabundenkapelle, tragen viel zu kurze Cordhosen, kuschelige Stricksocken, kunterbunt-karierte Hemden und löchrige Filzhüte. Sie sind Virtuosen auf zahlreichen denkbaren und undenkbaren Instrumenten, inmitten einer schrägen Bühnendekoration aus Sensen, Bilden, Bocksbeuteln und alten Koffern. Die Wanderer in der weiten Welt der Musik, mit Heimat im Fränkischen, sind längst keine Unbekannten mehr. Bei ihren Konzerten feuern die Jungs ein wahres Stimmungsfeuerwerk ab – A capella und instrumental. Das Publikum wird immer wieder mit einbezogen. So wird Fränkisch zum Erlebnis!

Mit eigenen Kompositionen reflektieren die sechs Spaßvögel aus dem fränkischen Raum von "hüben und drüben vom Main", in humoristischer und sinnig-hintersinniger Weise über das Leben. Mit Wortakrobatik und Gesang karikieren sie typisch Fränkisches. Facettenreiche Vielfalt, eine Portion Selbstironie und tiefgründige Spitzbübigkeit sind dabei ihr Markenzeichen. Zwar lehnen sich "häisd n däisd vomm mee" an die traditionelle fränkische Besetzung mit Tuba, Akkordeon, zwei Klarinetten, Trompete und Tenorhorn an. Doch auch Kontrabass, Gitarre, Querflöte, Cajon, Kazoo, Posaune und Basstrompete erklingen bei ihrer Lausbubenmusik.

Eintritt: 16,- € Abo Card, 18,- €, AK 20,- €, Schüler, Studenten 12,- €, Ermäßigung mit der HaßbergCard
Karten VVK: Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714 und online (Link unten)


Montag, 14. Oktober 2013, 17.00 Uhr
Theater Chapeau Claque: Der kleine Eisbär

Stadthalle
Eintritt: 5,- € Kinder, 8,- € Erwachsene

Papa Eisbär will seinem Sohn das Schwimmen beibringen. Als die beiden sich anschließend auf einer Eisscholle schlafen legen, bricht diese auseinander und der kleine Lars treibt davon. Der kleine Eisbär landet im Dschungel und lernt dort Hippo, das Flusspferd und viele andere Freunde kennen. Nach vielen gemeinsamen Abenteuern bringt Orca, der Wal, Lars schließlich zurück zu seinen Eltern.

Veranstalter: Kulturamt Haßfurt


Dienstag, 15.10.2013, 14.30 Uhr
Vorlesenachmittag für Grundschulkinder (ab 5 Jahre)

BIZ am Marktplatz, Eintritt frei

Neue und alte Geschichten, Klassisches und Modernes werden von der Vorlesegruppe des BIZ vorgetragen. Das sind mal Märchen, mal Sagen oder andere spannende, witzige oder lustige Erzählungen aus der Literatur, die Kinder ansprechen und Spaß machen.


Dienstag, 15. Oktober 2013, 20.00 Uhr
Konzert trifft auf Lesung
"Das magische Pentaeder"

Lesespektakel mit Ilse Birnenstamm und Schwester Minimal
Gewölbekeller Stadthalle
Eintritt: 10,- €/AK 12,- €
Karten online (Link unten) und Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521 1714

Ilse Birnenstamm schreibt über fünf junge, gut aussehende, chaotische, aber sehr musikalische Männer ein Buch und geht mit den Hauptfiguren ihrer Geschichte gemeinsam auf Lesereise. Es ist schrill, es ist bunt, es ist musikalisch.

Seid dabei, wenn das Spiel aus Fiktion und Realität, gesprochenem Wort, Musik und Optik wie ein viel zu scharfer chilenischer Eintopf die Sinne verrücktspielen lässt! Wer gerne liest und/oder gute handgemachte Musik zu schätzen weiß, wer gerne lacht und auch einmal ausgetretene Pfade verlässt, ist in den Mikrokosmos von SCHWESTER MINIMAL dringend und herzlich eingeladen. Dieser Abend wird ein Erlebnis!

Ilse Birnenstamm lässt sich auf das Abenteuer ein, den Bühnen‐Persönlichkeiten der Würzburger Band SCHWESTER MINIMAL mit ihrer Novelle "Das magische Pentaeder" ein neues Leben zu verleihen. Sie spinnt eine zügellose Geschichte über fünf außergewöhnliche Männer und deren Besessenheit, Liebe, Freundschaft und Musik. Wahrheit trifft auf Fiktion, Perücken auf Krankenschwesternkostüme. Auf der Bühne kommt es zum realen Zusammentreffen der Autorin und den Figuren ihrer eigenen Geschichte. Gelesene Passagen und live gespielte Songs aus dem Debutalbum "erstmal schwimmen" von SCHWESTER MINIMAL wechseln sich ab mit Anekdoten. Immer wieder fragt sich der Zuschauer: Was ist nun wahr an dieser Geschichte?

Genauere Informationen findet man auf der Website: www.dasmagischepentaeder.de


Mittwoch, 16.10.2013, 19.30 Uhr
Tibet - mit dem Motorrad unterwegs auf dem Dach der Welt

Diashow mit Michael Genniges
Stadthalle
Eintritt: 5,- €

Es gibt viele gute Gründe, nach Tibet zu reisen. Die reiche Kultur der Tibeter mit ihren architektonischen Zeugnissen, der tibetische Buddhismus mit den großen Klöstern in Lhasa, Shigatse, Sakya und anderswo, die Weite der Hochgebirgslandschaft zwischen Himalaya und dem Tal des Yarlung Tsampo (Brahmaputra), nicht zuletzt die Tibeter selbst, die sich von der chinesischen Besatzungsmacht nicht abhalten lassen, ihre alte Kultur zu leben.

Aber mit dem Motorrad? Warum nicht, fragten sich Michael Genniges und seine Freunde, die unbedingt nach Tibet wollten und die eben gerne Motorrad fahren. Und so fuhren sie, über gute und schlechte Straßen, über Schotter und Geröll von Lhasa bis zum Namtso-See und zum Kloster Rongbuk am Fuß des Mt. Everest.

Mit seinem Vortrag will Michael Genniges Lust machen auf dieses einzigartige Land und seine aktuelle Situation darstellen.


Donnerstag, 17.10.2013, 19.30 Uhr
Markus Grimm: Grimmhochdrei - die Geschichte der Brüder Grimm

Historisches Theater
Rathaushalle
Eintritt: 15,- €/18,- € AK, 10,- € Schüler und Studenten

VVK: Haßfurter Tagblatt und online (Link unten)

Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm sind rund um den ganzen Globus bekannt für die Märchen, die sie gesammelt haben und die in sämtliche Weltsprachen übersetzt wurden. Aber wer waren sie wirklich? Wie lebten und was dachten sie?

Jacob und Wilhelm Grimm waren ihr ganzes Leben lang zusammen. Ihre große Liebe und Leidenschaft war die Sprache. Sie durchstreiften und er­forschten das Land der Sprache nach allen Richtungen, in Märchen und Sage, in Vergangenheit und Gegenwart. Sie erkannten, dass die Sprache das Bindeglied ist von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Markus Grimm präsentiert die Brüder Grimm von ihrer ganz persön­lichen Seite: als Suchende, als Forscher, als Menschen mit alltäglichen Sorgen. Er schickt sie auf eine Reise durch ihre eigene Biographie und die Geschichte ihrer Zeit und macht ihre Motive, ihre Visionen und ihre Bedeutung für die Gegenwart erlebbar. Ein historisches Theatererlebnis, das die Augen öffnet – nicht nur für die Brüder Grimm, sondern für das Wunder der menschlichen Sprache.

 Markus Grimm erweckt Geschichte zum Leben! Er entstaubt historische Figuren, holt sie in die Gegenwart und beleuchtet sie vor dem Hintergrund ihrer Zeit. In seiner eindringlichen, lebendigen Darstellung gewinnt das Vergangene Kontur und Gesicht, und das Publikum erkennt, wie heutig die Themen von einst sind. Spielerische Geschichtsvermittlung und Gegen­wartsbetrachtung zugleich - mal satirisch-kabarettistisch, mal existenziell, und immer mit Anspruch.

So aktuell kann Geschichte sein.


Freitag, 18.10.2013, 20.00 Uhr
Kabarett Comedy: Mathias Machwerk - "Frauen denken anders - Männer nicht !"

Rathaushalle
Eintritt: 15,- € / AK 18,- €

MATTHIAS MACHWERK ist der Gerd Müller des Geschlechterkampfes. Als humoriger Stoßstürmer geht er dorthin, wo es wehtut...zu den Frauen. Sie sind des Mannes liebste Jagdtrophäe. Deshalb folgt er ihnen in überteuerte Bars, begleitet sie durch endlose Kaufhäuser, macht sich zum Otto oder zu einem Anderen. Für eine Frau tut ein Mann alles, bis sie die Eigene ist. Dann hat er sie und es hat ihn und dann kommen Fragen: Warum will sie ständig spazieren gehen? Wieso schließt sie am Nachmittag die Wohnungstür ab?

Verpassen Sie nicht ein Gag-Feuerwerk über Männer, Frauen und andere Katastrophen.

Die Presse schrieb: "...Scharfzüngig, frech, virtuos, knallharter Humor, hinterhältiger Feinsinn, Comedy vom Feinsten."


Freitag, 18.10.2013, 20.00 Uhr
Queen Klassik by MerQury & The Berlin Symphony Ensemble

Stadthalle
Eintritt: 30,- € / Abo-Card 28,- € / Schüler und Studenten 17,50 € / AK 35,- €
Tickets online (Link unten) oder Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714

Wenn man es nicht anders wüsste, würde man meinen, Freddie Mercury wäre auferstanden, um noch ein Konzert zu geben. Selbst eingeschworene Queen- Fans sind beeindruckt von der Show der Band aus Dresden. Unverwechselbare Bühnenpräsenz, brillante Vocal- und Instrumentalkunst, aufwendige Garderobe und Feuerwerk vereinigen sich zu einer faszinierenden Performance. Es ist mit Worten kaum zu erklären, welche Magie von dieser Musik ausgeht; von den Melodien, die vielleicht die schönsten sind, die jemals geschrieben wurden. Wo immer MerQury in den letzten Jahren im In- und Ausland aufgetreten ist, haben die fünf Musiker mit exzellenter Interpretation der Queen-Klassiker und individuellem musikalischen Flair Jung und Alt in ihren Bann gezogen. Nicht umsonst ist MerQury die wohl gefragteste Queen-Revival-Band der Welt.

Freddie Mercury war einer der charismatischsten Sänger in der Geschichte der Rockmusik. Mit seiner Band Queen und seinen Soloprojekten bewegte er sich souverän zwischen allen Stilen. Gefühlvolle Balladen, mitreißende Rocksongs und glitzernde Poptitel prägte er mit einzigartiger Stimme. Bei all dem schimmerte immer auch seine Passion für orchestrale Klangwelten und grandiose Opernstimmen durch. So entstand 1988 in einer Zusammenarbeit mit der Operndiva Monserrat Caballé das Werk: 'Barcelona'. MerQury, als weltweit etablierte Queen-Tribute Band, widmet sich nun diesem musikalischen Vermächtnis auf besondere Weise: Großartige Werke aus dem Repertoire von Queen werden mit den Klassik-Adaptionen des Barcelona-Album zu einem außergewöhnlichen sinfonischen Erlebnis verwoben. Die neu geschaffenen Partituren stammen aus der Feder des renommierten Berliner Arrangeurs und Komponisten Bernd Wefelmeyer. Dieser machte in den letzten Jahren mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg durch Zusammenarbeiten mit Sasha, den Prinzen und der Konzertreihe "Ostrock Classics" von sich reden. Die von ihm gesetzten Partituren atmen die klassische Inspiration Freddie Mercury's in Klanggewalt und Abwechslungsreichtum. Peter Freestone, persönlicher Berater und guter Freund Mercury's, sprach als Ehrengast der Vorpremiere in Leipzig dem Werk seine volle Begeisterung aus. Erst durch ihn konnte 'Barcelona' überhaupt entstehen, da er mit seiner Opernbegeisterung Freddie Mercury auf die phantastische Stimme von Monserrat Caballé aufmerksam machte und die beiden in London einander vorstellte. Unter der Leitung von Stefan Diederich spielte das Orchester der Musikalischen Komödie der OPER LEIPZIG mit der schwedischen Sopranistin Marika Schönberg zusammen mit MerQury. In der Heimatstadt der Band erlebte das Queen-Klassical am 13.10.2007 seine Uraufführung. Bereits im Mai des selben Jahres begeisterte das Projekt bei der Voraufführung das Leipziger Publikum. Beide Konzerte endeten mit standing ovations im "We will rock you" Rhythmus. Die Presse der sächsischen Landeshauptstadt war nach der Uraufführung im ausverkauften Dresdner Kulturpalast voll des Lobes.


Samstag, 19.10.2013, 20.00 Uhr
Konzert: Die Altneihauser Feierwehrkapell´n

Stadthalle Haßfurt

Bereits seit mehreren Jahren hinterlässt der rotzfreche Komödianten-Haufen in der Fernsehsitzung "Fastnacht in Franken" (das ist die erfolgreichste Sendung des Bayerischen Fernsehens) einen verheerenden Eindruck. Die Kapelle versucht sich mehr oder weniger erfolgreich an den unterschiedlichsten Musikstücken. Die Musikanten sind ausnahmslos Amateure und werden dieser Tatsache auch immer gerecht. Zwischen den gespielten Titeln monologisiert der Kommandant eigenartig daher und trägt so wesentlich zum Verstreichen der gut 120 Minuten Programm bei. Üblicherweise kann sich das Ensemble ein paar Seitenhiebe auf lokales Geschehen nicht verkneifen. Alles in allem - ein fragwürdiger Abend aber: Unbedingt sehenswert!

Leider ist die Veranstaltung bereits ausverkauft!


Samstag, 19. Oktober 2013, 20.00 Uhr
"Best of Singers & Songwriters"
Konzert mit Julian Rombach
Gewölbekeller Stadthalle
Eintritt: 8,- € / AK 10,- €

Songs von Simon & Garfunkel, Cat Stevens, Bob Dylan, Johnny Cash, Reinhard Mey, Hannes Wader, M.M. Westernhagen - Songs zum Zuhören, Träumen und Lachen.

Der studierte Vollblutmusiker, Gitarrist und Sänger Julian Rombach nimmt die Zuhörer mit auf eine  musikalische Reise durch die Welt der Lieder. Neben den Hits der 68-er Generation hat er auch neue und aktuelle Songs dabei und ganz nebenbei erzählt er vieles zu der Entstehungsgeschichte der Originalsongs.


Sonntag, 20.10.2013, 19.00 Uhr Kirchweih-Sonntag
Meeblech "Böhmischer Abend"

Rathaushalle, Eintritt frei

"Meeblech" - das sind acht junge ambitionierte Musiker aus Volkach, die sich der traditionellen Blasmusik verschrieben haben. Bereits im vergangenen Jahr war Meeblech am Kirchweihsonntag mit einem Konzert in der Rathaushalle zu Gast und hat mit seiner Musikalität sehr überzeugt und für Begeisterung gesorgt.

Gegründet wurde das Meeblech im Jahr 2010 und Ziel war es, mit der minimalsten spielfähigen Besetzung böhmische Blasmusik zu arrangieren. Meeblech besteht aus Blechbläsern, die durch ihr Auftreten und ihre Variation in den Stücken, ihren eigenen Stil verwirklichen.


Mittwoch, 23.10.2013, 20.00 Uhr
Anny Hartmann  "Ist das Politik, oder kann das weg ?"

Gewölbekeller Stadthalle
Eintritt: 15,- € / 18,- € AK, Schüler und Studenten 10,- €

Ist das Politik, oder kann das weg?

Ist es 20:15 oder doch eher 17:15? Läuft da "Brisant" oder doch die "Tagesschau". Die klassischen Nachrichten driften immer
mehr in den Boulevard ab und man versteht gar nicht mehr, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Worüber lohnt es sich aufzuregen? Was sind die wahren Ungerechtigkeiten?

Anny Hartmann bringt in ihrem Programm "Ist das Politik, oder kann das weg?" Licht ins Dunkel und trennt echte Aufreger von puren Ablenkungsmannövern. Sie ist unbequem und gesellschaftskritisch, das aber mit viel Humor und grundsympathisch. Obwohl ihre Inhalte betroffen machen und berühren, überrascht sie mit einer unglaublichen Leichtigkeit, mit Herz und Verstand, mit Ironie und geistesbelebender Frische.

Anny Hartmann wagt es, den Mächtigen auf die Zehen zu treten. Mit ordentlicher Wut im Bauch erlegt sie reihenweise große Tiere in Politik und Wirtschaft, mit Fachwissen und Sprachwitz bereitet sie Missstände auf und mit Engagement zeigt sie Alternativen auf. Mit scharfem Blick und Pointen, die mal fein- und mal großkalibrig sind, zeigt die Kabarettistin, wie lustig Politik sein kann.

Volker Pispers sagt über sie:
"Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken."

Also: nichts wie hin!


Donnerstag, 24. Oktober 2013, 19:30 Uhr
"Auch das Fluchen will gelernt sein"

Alles übers Schimpfen und Fluchen mit Dr. Rolf-Bernhard Essig
Vortrag, Lesung und musikalische Begleitung (Klavier)
Gewölbekeller Stadthalle
Eintritt: 6,- €

Der Publizist und Literaturwissenschaftler Rolf Bernhard Essig aus Bamberg, bekannt durch seine unterhaltsamen Erklärungen zur Herkunft der Sprichwörter, widmet sich in seinem neuesten Buch "Holy Shit" der Kunst des Fluchens und Schimpfens. Erfahren Sie, weshalb man in andern Ländern immer die Mütter auf dem Kieker hat, wie sich Mann und Frau gegenseitig und Autofahrer untereinander zum Teufel jagen, was die prominentesten –Entgleisungen waren und warum die "Blöde Kuh !" heute immerhin noch 700,- € kosten kann. Ein höchst amüsantes Plädoyer für schöneres Schimpfen.


Donnerstag, 24. Oktober 2013, 19.30 Uhr
"Adam, willst ämol beiß?"

Lesung mit Wilhelm Wolpert und Josef Hornung
Evang. Gemeindehaus, Heideloffplatz
Eintritt: 8,- € / AK 10,- € / ermäßigt 5,- € (Benefizveranstaltung für die neue Orgel in der Christuskirche)

Viele Haßfurter wissen, dass die Bibel in unserer Stadt schon immer einen hohen Stellenwert hatte. Gibt es doch neben dem Dornbusch auch den Kreuzacker, den Hirtenweg, das Osterfeld und sogar das Himmelreich. Der unvergessene Heimatdichter Heinz Werb hat sich in seinem "Adam, wist ämal beiß?"um die Übersetzung des Alten Testamentes in das Fränkische bemüht.

In diesem Buch hat er die teils schwer verdaulichen Wahrheiten und Weissagungen des Alten Testamentes in leicht verständliches, menschliches Fränkisch übersetzt.

Man kann dann auf gut fränkisch erleben, wie verführerisch die Eva ihrem Adam ein "Öpfela" angeboten hat, wie der Richter Salomon einer Frau zum Kind verholfen hat, wie Absalom mit seinen Rastalocken in einem Baum hängenblieb, dass Sodom und Gomorrha keine Mädchenpensionate waren oder auch, wie sich Noah mühte, seinen Kahn vollzukriegen. Auch die zehn Gebote wurden von Heinz Werb auf den neuesten fränkischen Stand gebracht.

Veranstalter: Evangelische Kirche Haßfurt


Freitag, 25. Oktober 2013, 20.00 Uhr
Gankino Circus - CD Release Tour

Balkan Beat - Gypsy Punk - Franken Soul
Gewölbekeller Stadthalle
Eintritt: 10,- € / AK 12,- €
VVK: Haßfurter Tagblatt, Tel. 09521/1714 und online (Link unten)

Gankino Circus werfen so ziemlich alles in die Manege was sie zwischen die Finger kriegen: Balkan-Beats und Fränkische Volksmusik, Finnische Folklore, Clownerie mit Schlager-Attitüde und Punkrock, der nach Django Reinhardt klingt. Sie erzählen Geschichten über ihre fränkische Heimat Dietenhofen, über die Liebe und die großen Fragen des Lebens. Sie singen, trommeln, tanzen, lachen und musizieren; und all das oft so schnell und filigran, dass Auge und Ohr kaum folgen können.

Ein Konzert mit Gankino Circus ist kein Konzert, es ist eine Vorstellung. Eine atemberaubende und wahnwitzige Reise durch die Welt der Musik und die Musik der Welt. Ekstase und Leidenschaft, virtuos und anarchisch. Schon fast sieben Jahre sind die einstigen Schulkameraden aus Dietenhofen mit ihrer Show nun auf den Bühnen Europas unterwegs. Zahllose Konzerte auf Kleinkunst-, Club- und Festivalbühnen führten sie durch Deutschland, Österreich, Frankreich, Ungarn und Serbien. Darüber hinaus haben sie haben den Europäischen Folkpreis "Eiserner Eversteiner" gewonnen und sind als Support der Finnischen Humpa Legende Eläkeläiset unterwegs. 2 Alben erschienen bereits beim Nürnberger Label "Beste! Unterhaltung", eine weitere ist für 2014 in Planung. Im Sommer 2013 reisten die vier Herren stolz wie Oskar im offiziellen Auftrag des Goethe-Instituts für eine Konzertreise in die Ukraine.

Wo auch immer sie spielen - das Publikum tanzt, lacht und staunt. Dietenhofen sei Dank.


Samstag, 26. Oktober 2013, 20.00 Uhr
Sonntag, 27. Oktober 2013, 18.00 Uhr
25 Jahre Stadthalle Haßfurt - Große Varieté-Gala 2013

Stadthalle, Eintritt: ab 35,- €

Mit einer "Großen Varieté-Gala 2013" feiert die Stadt Haßfurt das Jubiläum der Stadthalle Haßfurt. In dem 3-stündigen Varietéprogramm präsentieren insgesamt 11 Künstler 13 verschiedene Shows (Programmpunkte).

Außergewöhnliches: Daniel Hochsteiner (internationale Weltklasse-Tempojongleur), "Mister He" (Pantomime & Comedykünstler, Künstler des Jahres 2011), "Kriskats" (Trapezkunst der Spitzenklasse), "Schorsch Bross" (Tausendsassa, Comedian, EinradArtist, Conférencier, AktionsKünstler, ObertonSänger und Schauspieler der VarietéKunst), "Sabrina & Blub" (Seifenblasenshow, Tanz und feinfühlige Musik-Comedy), "Sos & Victoria Petrosyans" (Quickchange Magic - blitzschnelle Verwandlungen), "Joe Walthera & Pafema" (Zaubershow der Sonderklasse). Außerdem zeichnen Joe Walthera & Pafema mit ihrem "CONCEPT FOR EVENT", wie bereits 2008, für die Produktion, Regie und künstlerische Leitung dieser Großen Varieté-Gala 2013 maßgeblich verantwortlich.

Veranstalter: Stadt Haßfurt


Donnerstag, 31. Oktober 2013, 20.00 Uhr
FAMOS

Gewölbekeller Stadthalle
Eintritt: 10,- €, 12,- € AK

VVK: Haßfurter Tagblatt

famos. besteht aus zwei Stimmen, einer Akustikgitarre, einem Akustikbass sowie Cajon und Percussion. Zusammen erzeugen sie einen unverwechselbar harmonisch klingenden Akustik-Sound. Die Band um Sängerin Conny Morath. und Gitarristen und Sänger Stephan "Leslie" Schmitt spielt Soul & Blues-Songs von Ray Charles und Amos Lee, Country von Johnny & June Carter Cash oder Norah Jones, Klassiker von den Beatles und Elvis Presley und Pop von Interpreten wie Zaz und Caro Emerald.

famos. spielt ausschließlich Stücke, mit denen sich die Musiker identifizieren und wirkt deshalb so angenehm authentisch. Das Repertoire wird um einige selbstkomponierte Stücke bereichert, die sich perfekt ins Gesamtbild einfügen und die musikalische Seele und Herkunft der beiden Songwriter Stephan und Conny widerspiegeln. Im Oktober 2012 haben die beiden Musiker ihre erste gemeinsame CD "treasure box" veröffentlicht. Aus dieser "Schatzkiste", einer Zusammenstellung eigener und für das Paar bedeutsamer Coverstücke, werden in jedem Konzert neben dem üblichen Programm einige Stücke dargeboten.

famos. ist einzigartig. Vielleicht einfach deshalb, weil sich Conny, Stephan, Tommy (Bass) und Basti (Cajon und Percussion) blind verstehen und aufgehen in dem, was sie tun.

Nach einem famos.(en) Konzert gehen die Zuhörer mit einem Lächeln im Gesicht und einem Ohrwurm im Ohr nach Hause. :o)

Die famosen Musiker sind:
Gitarre/Gesang: Stephan "Leslie" Schmitt
Gesang: Conny Morath
Bass: Tommy Kraft
Cajon/Percussion: Sebastian Landsleitner

Kulturamt Haßfurt
Hauptstraße 5
97433 Haßfurt
Tel 09521-688-228

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